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Künstliche Intelligenz im Bildungswesen: KI + HI = ROI

Diese Thematic-Insights-Ausgabe fokussiert sich auf generative künstliche Intelligenz (KI) – derzeit ein brisantes Thema im Bildungswesen. Wir halten KI-Technologie für ein revolutionäres Tool, das zur Effizienzsteigerung, Kostensenkung sowie Förderung des Engagements der Schülerschaft und der Arbeitszufriedenheit der Lehrerschaft beitragen kann. Wie jede Innovation birgt sie aber auch Risiken.

7. August 2023

Dr. Kirill Pyshkin

Senior Portfolio Manager, Credit Suisse Asset Management Thematic Equities

In dieser Ausgabe der Thematic Insights beschäftigen wir uns mit den Auswirkungen künstlicher Intelligenz (KI) auf das Bildungswesen und kommen zu dem Schluss, dass sie sich kombiniert mit menschlicher Interaktion (Human Interaction, HI) insgesamt positiv auf die Bildungsergebnisse und die Kapitalrendite (Return on Investments, ROI) in diesem Sektor auswirken dürfte. Dennoch könnte es negative Folgen für bestimmte Geschäftsmodelle sowie Arbeitsplatzverluste geben, insbesondere bei geringer qualifizierten Fachkräften.

"Wir alle müssen uns an KI-generierte Texte gewöhnen ... Wir haben uns auch an Taschenrechner gewöhnt und die Prüfungsaufgaben im Fach Mathematik entsprechend geändert. KI ist mit Sicherheit eine extremere Spielart desselben Phänomens – sie bietet aber auch extremere Vorteile." Sam Altman, CEO, CEO und Mitbegründer von OpenAI¹

Ein Beben mit Folgen

Die Einführung des Chatbots «ChatGPT» durch OpenAI im November 2022, mit dem das Large Language Model (LLM) der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde, hatte seismische Wirkung auf viele Bereiche, einschliesslich des Bildungssektors. Kurzum, ChatGPT wurde die am schnellsten wachsende Verbraucheranwendung überhaupt und erreichte innerhalb von nur zwei Monaten nach der Lancierung 100 Millionen Abonnentinnen und Abonnenten.2

Im April nahmen wir an der ASU-GSV teil,3 einer der grössten Bildungskonferenzen mit über 7,000 Besuchern.4 Lehrkräfte, die einen grossen Teil der Teilnehmenden ausmachten, waren über mögliche Arbeitsplatzverluste aufgrund der Bedrohung ihres Berufs durch KI besorgt. In den meisten Gesprächsrunden wurden die Auswirkungen von ChatGPT diskutiert. Dies zeigt, dass KI noch eine Weile ein beherrschendes Thema für den Sektor bleiben wird und zurzeit eine gewichtigere Rolle als Fundamentaldaten bei der Firmenanalyse spielt.

Ein echtes Nachbeben für den Sektor gab es im Mai 2023, als Chegg, ein bekanntes Edtech-Unternehmen, eingestand, dass ChatGPT negative Auswirkungen auf sein Kundenwachstum habe.5  In der darauffolgenden Woche reagierten die Aktien sowohl im Bildungs- als auch im Berufsmobilitätssegment stark. Insbesondere fiel im Bereich Bildungstechnologie der Aktienkurs von Chegg um ca. 42 % und der Kurs von 2U um ca. 26 %, während im Bereich der beruflichen Mobilität Fiverr um ca. 26 % und Upwork um ca. 16 % einbrachen.6

Schummeln oder ein Hilfsmittel zur Steigerung der Effizienz?

Um den «Nutzen» von Schummeln zu demonstrieren, haben wir ChatGPT um Hilfe bei der Erstellung untenstehenden Textes gefragt. Nach mehreren Versuchen und unter Berücksichtigung unserer Vorgaben für die Schlussfolgerungen, den Titel und den Ton des Artikels erhielten wir das folgende Ergebnis:

KI + HI = ROI: Maximierung der Effizienz und Verbesserung der Bildung durch KI-Integration (erstellt durch ChatGPT)

Unserer Ansicht nach wirkt der Artikel etwas zu mechanisch und der allgemeine Ton ist zu positiv. Durch die Auslagerung des zeitaufwändigen Schreibens an ChatGPT haben wir jedoch Zeit gespart und mit unserer Anleitung ein brauchbares Ergebnis erhalten, das die wichtigsten Punkte, die wir zu vermitteln versuchten, beinhaltet:

  • Die Möglichkeit für Lehrkräften, weniger Zeit für administrative Aufgaben aufwenden zu müssen, sich stattdessen auf die Schüler/innen und Studierenden zu konzentrieren und somit die Bildungsergebnisse zu verbessern.
  • Die Verbesserung der Lernerfahrung für Schüler/innen und Studierende, was wiederum die Ergebnisse verbessert.
  • Die Verbesserung der Anlagerenditen durch Effizienz. 

Aus Sicht der Schüler/innen und Studierenden, haben sie gelernt, wie man ein nützliches Hilfsmittel einsetzen kann, das sie höchstwahrscheinlich in ihrem zukünftigen Berufsleben auch anfinden werden. Schüler/innen und Studierenden sind sich aber auch bewusst, dass sie den Stoff immer noch verstehen und lernen müssen, um Prüfungen zu bestehen.

Co-Pilot für Lehrkräfte, um ihnen mehr Zeit für die menschliche Interaktion mit den Schülerinnen und Schülern bzw. Studierenden zu lassen

Der offenkundigste Vorteil für Lehrkräfte ist die Möglichkeit, viele administrative Aufgaben an ChatGPT auszulagern - wie zum Beispiel die Gestaltung von Unterrichtseinheiten, die Erstellung von Übungen oder das Verfassen von E-Mails. Diese Zeit könnten sie ungestört den Schüler/innen und Studierenden widmen. Um diese Funktion zu demonstrieren, haben wir ChatGPT gebeten, eine Geschichtsstunde über die Französische Revolution an einer Mittelschule zu planen.

Analysiert man den Inhalt des Unterrichtsplans, so ist er von guter Qualität und enthält Hinweise für die Lehrkraft, wie sie die Lernergebnisse verbessern kann. Auffällig ist jedoch, dass die für die gesamte Unterrichtsstunde angegebenen 60 Minuten nicht mit der Summe der einzelnen Teile übereinstimmen. In der Tat lohnt es sich, die Ergebnisse von ChatGPT kritisch zu überprüfen, da es dafür bekannt ist, einfache Rechenfehler zu machen, sodass seine Nützlichkeit in der Mathematik und den exakten Wissenschaften begrenzt ist.

OIm Durchschnitt arbeiten Lehrkräfte zehn Stunden und 40 Minuten pro Tag, und etwa 30 % ihrer Arbeitszeit sind für Verwaltungsaufgaben und die Planung des Unterrichts vorgesehen.7 Stattdessen könnte diese Zeit genutzt werden, um auf die individuellen Schwächen der Schülerinnen und Schüler einzugehen, ansprechendere Hilfsmittel zu finden oder die allgemeine Arbeitsmoral der Lehrkräfte zu verbessern, denn nur 20 % der Lehrerinnen und Lehrer an öffentlichen Schulen in den USA geben an, dass sie mit ihrer Arbeit sehr zufrieden sind.8 All dies würde zu besseren Bildungsergebnissen führen.

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Arbeitsplatzverluste oder Effizienzgewinne?

Aufgrund der Möglichkeit, die Lehrkräfte von einigen Verwaltungsaufgaben zu befreien, könnte die Versuchung gross sein, ihre Arbeitsbelastung anderwärtig zu erhöhen, indem beispielsweise einer Lehrkraft mehr Unterrichtsstunden zugewiesen werden. Dies könnte den Druck auf die Branche verringern, neue Lehrkräfte zu finden, was ein grosses Problem ist, da viele Lehrkräfte während der COVID-19-Pandemie aus gesundheitlichen Gründen und stressbedingt in den Ruhestand gingen.9 Für Anlegerinnen und Anleger im Bildungssektor würde dies höhere Renditen bedeuten, da Kosteneinsparungen und Effizienzgewinne die Margen erhöhen würden. Dieser Effekt wäre am deutlichsten bei Unternehmen zu spüren, bei denen hohe Personalkosten die Margen belasten. 

Da weltweit 69 Millionen Lehrerinnen und Lehrer fehlen, halten wir es für unwahrscheinlich, dass Schulen qualifizierte Lehrkräfte entlassen werden – die Befürchtungen eines massiven Stellenabbaus im Bildungssektor dürften daher also unberechtigt sein.10 Wir glauben vielmehr, dass die Auslagerung von Verwaltungsaufgaben an eine KI-gestützte Plattform den Beruf erfüllender machen würde, da sich die Lehrerinnen und Lehrer mehr auf die menschliche Interaktion und die Suche nach dem «individuellen Schlüssel» für jede Schülerin/jeden Schüler konzentrieren könnten. In vielen Fällen war genau dies der Grund, warum sie sich überhaupt für den Beruf entschieden haben. Kaum jemand hat wahrscheinlich den Lehrberuf ergriffen, um die Wochenenden damit zu verbringen, Arbeiten zu korrigieren oder Verwaltungsformulare auszufüllen. Allerdings ist ein gewisser Druck auf die Berufseinsteiger unter den Lehrassistentinnen und -assistenten zu erkennen, die früher diese einfacheren Aufgaben genutzt haben, um sich entweder zu einer qualifizierten Lehrkraft weiterzubilden oder um sich für eine andere Branche umzuschulen.

Nach dem Eingeständnis von Chegg fielen auch die Aktienkurse von Fiverr und Upwork, die vor allem im IT-Bereich Freiberuflerinnen und Freiberufler vermitteln. Hier liesse sich argumentieren, dass die Welt nicht so viele Programmierer benötige, wenn Programmelemente von einer KI geschrieben werden könnten. Demgegenüber steht das Argument, dass zurzeit jedes Unternehmen auf der Welt darüber nachdenkt, wie es KI in seine Produkte oder Dienstleistungen einbauen kann. Deshalb wird es einen noch grösseren Bedarf an IT-Fachleuten geben, die KI verstehen und zu nutzen wissen. Programmierer werden wesentlich produktiver sein, wenn sie KI zur Erstellung von Standardcodes verwenden und sich stattdessen auf die Entwicklung komplexer Strukturen und die Erfindung neuer Anwendungen konzentrieren könnten. Infolgedessen könnten ihre Jobs wiederum interessanter und erfüllender werden. 

KI + HI = ROI

Aus Gesprächen mit dem Management unserer Portfoliounternehmen wissen wir, dass dies bereits der Fall ist. Ein US-amerikanisches Nachhilfeunternehmen beispielsweise hob mehrere Vorteile von KI hervor: 

  • Bessere Bindung der Schülerinnen und Schüler durch einen Unterrichtsplan für jede Lehrstunde. Vor der ‘ChatGPT Ära’ war es schwierig, Tutorinnen und Tutoren dazu zu bringen, Unterrichtspläne zu erstellen. Schülerinnen und Schüler wissen diese Pläne aber sehr zu schätzen.
  • Bessere Bindung der Tutorinnen und Tutoren, da die Vorbereitung des Unterrichts weniger Zeit in Anspruch nimmt.
  • Zugang zu zusätzlichen kostenlosen Inhalten für über 3,000 im Unterricht abgedeckten Themen.
  • Bessere Vertriebsproduktivität durch den Einsatz von KI für Schulungen und der Ersatz des bisher von einem Callcenter durchgeführten Verkaufs-Scorings durch KI.
  • Kosteneinsparungen durch den Wegfall des Callcenters und einiger Programmieraufgaben, da bis zu 30 % der Codes nun von KI erstellt werden.

Insgesamt konnte das Unternehmen durch bessere Kundenbindung, Kosteneinsparungen und Produktivitätssteigerungen den Lebenszeitwert seiner Dienstleistungen verbessern und die Gewinnprofitabilität vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) früher als geplant erreichen. 

Fazit

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1Gizmodo-Artikel, veröffentlicht am 20.01.2023, Link, abgerufen am 24.05.2023.
2https://www.reuters.com/technology/chatgpt-sets-record-fastest-growing-user-base-analyst-note-2023-02-01/, abgerufen am 31.05.2023. 
3 Jährliches Gipfeltreffen, das 2010 durch eine Zusammenarbeit zwischen der Arizona State University (ASU) und Global Silicon Valley (GSV) ins Leben gerufen wurde. Ziel ist es, Menschen zusammenzubringen, die sich mit der Umgestaltung von Gesellschaft und Wirtschaft in den Bereichen Lernen und Arbeit beschäftigen.
4 ASU-GSV summit sold out, abgerufen am 31.05.2023.
5 «In der ersten Hälfte des Jahres konnten wir keine spürbaren Auswirkungen von ChatGPT auf das Wachstum mit neuen Konten feststellen und erfüllten die Erwartungen in Bezug auf Neuanmeldungen. Seit März haben wir jedoch einen deutlichen Anstieg des Interesses von Studierenden an ChatGPT festgestellt. Wir glauben nun, dass es einen Einfluss auf unsere Wachstumsrate bei Neukunden hat.» CEO von Chegg über das Ergebnis von Chegg im 1. Quartal 2023, abgerufen am 31.05.2023.
6 Bloomberg, Performancedaten vom 01.05.2023 bis 05.05.2023 in USD, abgerufen am 31.05.2023.
7 ps_fullreport.pdf (scholastic.com), abgerufen am 02.06.2023.
8Is Teacher Morale On the Rise?, 2nd Annual Merrimack College Teacher Survey, abgerufen am 02.06.2023.
9 Siehe zum Beispiel DOE US Department of Education, abgerufen am 31.05.2023.
10 World Teachers’ Day: UNESCO sounds the alarm on the global teacher shortage crisis | UNESCO, abgerufen am 02.06.2023.
11«Pure Play» heisst, dass mindestens 50 Prozent der Umsätze des Unternehmens einen direkten Bezug zum entsprechenden Thema aufweisen.

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Quelle: Credit Suisse, ansonsten vermerkt.
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