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Diversität der Energieversorgung führt zu unterschiedlichen Ergebnissen

Nach Jahren relativer Stabilität sind die Energiepreise in den letzten 18 Monaten deutlich gestiegen, was politische Entscheidungsträgerinnen und -träger sowie Verbraucherinnen und Verbraucher gleichermassen vor Herausforderungen stellt.

31. Mai 2023

Paul Hsiao

Director, Product Advocacy

Erkenntnisse für Anlegerinnen und Anleger

Die schwankenden Energiepreise haben für die grössten Volkswirtschaften der Welt zu unterschiedlichen Ergebnissen geführt. 

Das aktuelle Umfeld hat die Nachhaltigkeitsgesetzgebung beschleunigt. Regierungen sind motivierter denn je, den fossilen Kohlenwasserstoffen den Rücken zu kehren.

Anlegerinnen und Anleger können in diesem volatilen Umfeld von thematischen, Enhanced-Index- und Mindestvolatilitätsstrategien profitieren. 

Diversität der Energieversorgung

Die Energiepreise waren in letzter Zeit aussergewöhnlich volatil. Nach Jahren der relativen Stabilität war eine der bedeutendsten durch COVID-19 verursachten Marktverwerfungen, dass die Ölpreise in den negativen Bereich abrutschten. Kaum 18 Monate später erreichte der Ölpreis einen dreistelligen Wert – den höchsten Stand seit fast einem Jahrzehnt. Die volatilen Schwankungen auf den Energiemärkten waren Verbraucherinnen und Verbrauchern sowie politischen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern gleichermassen ein Dorn im Auge – denn sie verschärfen die Lebenshaltungskostenkrise und treiben die Zentralbanken dazu an, weltweit wachstumshemmende Zinserhöhungen vorzunehmen

Was Anlegerinnen und Anleger wissen sollten

Volatilität und Niveau der Energiepreise höher als vor COVID-19

Eine Zeitkurve der Energiepreisstabilität, gefolgt von Volatilität
Verbraucherpreisindex: Energie (umbiasiert: 01.01.2023=100)

Quellen: Credit Suisse Asset Management, BLS; Daten per 19.04.2023

Eine der wichtigsten Marktverwerfungen, die sich aus der COVID-19-Pandemie ergaben, war der Eintritt der Ölpreise in den negativen Bereich. Kaum 18 Monate später sollte der Ölpreis dreistellig werden und das höchste Niveau seit fast 10 Jahren erreichen. Die volatilen Veränderungen an den Energiemärkten waren Verbraucherinnen und Verbrauchern sowie politischen Entscheidungsträgerinnen und -trägern ein Dorn im Auge, da sie die Lebenshaltungskostenkrise verschärften und die Zentralbanken in aller Welt dazu brachten, wachstumsbremsende Zinserhöhungen voranzutreiben. Doch wie sind die Preise auf dieses Niveau gelangt, und wie weit werden sie sich noch entwickeln? Zur Beantwortung dieser Frage ist es hilfreich, die Entwicklung der Energiepreise in fünf verschiedene Segmente zu unterteilen.

Phase 1: COVID-19-deflation
Die plötzliche, koordinierte Umsetzung von Lockdowns auf der ganzen Welt führte zu einem starken Nachfragerückgang. Auf der Angebotsseite haben die Hersteller sich händeringend darum bemüht, angemessene Lagerkapazitäten sicherzustellen. Während der Energieverbrauch aus Primärquellen wie Kohle, Gas und Öl stark zurückging, profitierte der Energieverbrauch aus erneuerbaren Energien und verzeichnete 2020 einen leichten Anstieg, da einige Verbraucherinnen und Verbraucher sowie einige Unternehmen die 2019 abgeschlossenen Wind- und Solarprojekte nutzten.

Phase 2: Erholung.
Ab der zweiten Jahreshälfte 2020 und im Verlauf des Jahres 2021 erholte sich die Nachfrage stetig, da sich die Verbraucherinnen und Verbraucher sowie die Unternehmen den Gegebenheiten angepasst hatten und die Lockdowns gelockert wurden. Die Aktivität in Asien, angeführt von China, nahm ebenfalls zu, was die Erholung der Energiepreise unterstützte.

Phase 3: Krieg. 
Vor dem Hintergrund einer raschen globalen Erholung löste der Krieg in der Ukraine einen weiteren akuten Anstieg der Energiepreise aus, insbesondere für Europa. Die Gas- und Kohlepreise erreichten ihren höchsten Stand seit Jahrzehnten, während die Ölpreise auf über USD 100 pro Barrel stiegen.

Phase 4: Deflation. 
Eine koordinierte Reaktion der europäischen Politik auf weniger russische Gasexporte, ein milder als erwartet ausfallender Winter und eine allgemeine Wachstumsverlangsamung in der zweiten Jahreshälfte 2022 führten zu einem Rückgang der Energiepreise. Die IEA-Mitgliedstaaten verpflichteten sich zudem, Öl aus ihren Energiereserven freizugeben, um den Druck auf die Energiemärkte zu reduzieren.

Phase 5: Länger höher? 
Heute sind die Energiepreise im Vergleich zu ihrem Niveau vor der Pandemie deutlich höher. Das höhere Zinsniveau auf der ganzen Welt hat die Nachfrage belastet, aber der anhaltende Krieg in der Ukraine und die angekündigte Reduzierung der Fördermenge durch die OPEC+, die Schätzungen zufolge bis zum vierten Quartal 2023 zu einem Rückgang von ca. zwei Millionen Barrel pro Tag führen wird, dürfte kurz- bis mittelfristig zu einem weiterhin erhöhten Energiepreisniveau beitragen.

Nachhaltigkeit

Anlegerinnen und Anleger befassen sich in ihren Portfolios zunehmend mit Umwelt-, Sozial- und Governance(ESG)-Faktoren. Lesen Sie über unsere Nachhaltigkeitsbemühungen – unser Team investiert in die Zukunft. 
 

Abweichungen bei Energieverbrauch und -quellen fallen ebenfalls ins Gewicht

Hinweis: «Henry Hub» bezieht sich auf den Spotpreis für Erdgas in den UDA; «JKM» steht für Japan Korea Marker, den Erdgaspreis in Asien; «TTF» steht für Title Transfer Facility, den wichtigsten Markt für Erdgashandel in Europa.

Quellen: Credit Suisse Asset Management, Bloomberg, BP Statistical Review of World Energy; Daten per 19.04.2023

Hohe Energiepreise treffen die europäischen Verbraucherinnen und Verbraucher härter ...

Verbraucherenergiepreise für USA, EU, Grossbritannien, und Japan

Hinweis: Daten für den chinesischen Verbraucherpreisindex sind nicht verfügbar.

Quellen: Credit Suisse Asset Management, BLS (USA), Eurostat (EU), ONS (Grossbritannien), MIC (Japan); Daten per 19.04.2023

Eine weitere Komplikation, die zum Energiepreisschock hinzukommt, sind die unterschiedlichen Auswirkungen, die in den grössten Volkswirtschaften der Welt zu spüren sind.

  • In den USA bekommen Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Unternehmen die höheren Energiekosten deutlich zu spüren. Doch da die USA ein Energie-Nettoexporteur sind, ist die lokale Wirtschaft viel besser gegen Energieschocks gefeit als Europa.
  • Der Energieverbrauch der EU ist zu insgesamt rund 60 % vom Ausland abhängig, wobei ein erheblicher Anteil der importierten Energie aus Russland stammt. Das macht die EU besonders anfällig für Energieschocks. Infolgedessen kamen auf die europäischen Verbraucherinnen und Verbraucher die – verglichen mit anderen Volkswirtschaften – stärksten Preissteigerungen zu. 
  • In China waren die inländischen Energieverbraucherinnen und -verbraucher trotz einer Preisspitze, die jener beim europäischen Erdgas in nichts nachstand, besser geschützt als ihre westlichen Pendants, da die langfristigen Verträge mit Energieversorgern eine Preisobergrenze für Heizkohle festgelegt hatten. Hierdurch wurden Preiserhöhungen nur in begrenztem Umfang an Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Unternehmen weitergegeben. Darüber hinaus wurde 2021 und 2022 deutlich mehr heimische Kohle – eine im Vergleich zu westlichen Verhältnissen erheblich stärker genutzte Energiequelle – zur Energieerzeugung eingesetzt, wodurch sich die Angebotsknappheit etwas entspannte. 

Steigende Energiekosten und Bedenken hinsichtlich der Energiesicherheit haben die Nachhaltigkeitsgesetzgebung in den USA und in Europa beschleunigt.

Verstärkte Bestrebungen in Sachen Nachhaltigkeitsgesetzgebung sind der Silberstreif am Horizont der Ölpreise. 

Der Inflation Reduction Act (IRA) ist ein wegweisendes Nachhaltigkeitsgesetz im kommenden Jahrzehnt sollen fast USD 394 Mia. investiert werden 

Quellen: Credit Suisse Asset Management, Inflation Reduction Act of 2022, H.R.5376, 117. Kongress (2021–22); Daten per 19.04.2023

In den USA regen zunehmende überparteiliche Bedenken hinsichtlich Inflation und nationaler Sicherheit Schritte bei der nachhaltigkeitsbezogenen Gesetzgebung an. Im Jahr 2022 haben die politischen Entscheidungsträgerinnen und -träger den Inflation Reduction Act (IRA) verabschiedet, das dritte wichtige Gesetz nach dem von beiden Parteien verabschiedeten Infrastrukturgesetz und dem CHIPS and Science Act. Der IRA ist ein wegweisendes Gesetz, das als die wichtigste nachhaltigkeitsorientierte Legislaturbestrebung in der Geschichte der USA gilt und für die kommenden zehn Jahre Ausgaben und Steueranreize in Höhe von fast USD 397 Mia. in Aussicht stellt.

In Europa decken erneuerbare Energien schon jetzt einen hohen Anteil des Energieverbrauchs. Rund 30 % des europäischen Energieverbrauchs wurden 2021 durch erneuerbare Energien gedeckt, verglichen mit 19 % in China und 17 % in den USA. Dennoch haben die öffentliche Nachfrage nach erneuerbaren Energiequellen und eine verstärkte Abkehr von importierten fossilen Kohlenwasserstoffen auch die EU dazu gebracht, in den letzten Jahren mehrere wichtige Initiativen vorzulegen. 2021 veröffentlichte die EU-Kommission das Paket «Fit for 55», das bestehende Gesetze so aktualisieren soll, dass eine 55%ige Reduktion der Emissionen gegenüber dem Stand von 1990 erreicht werden kann. Noch relevanter war die Vorlage des Plans REPowerEU durch die Europäische Kommission – eines strategischen Schrittes zur Diversifikation von Energiequellen, zur Reduktion des Verbrauchs von Energie aus fossilen Brennstoffen und zur Investition in eine saubere Binnenenergieerzeugung. Der Plan sieht bis 2027 zusätzliche Investitionen in Höhe von schätzungsweise EUR 210 Mia. vor, wovon fast die Hälfte für erneuerbare Energien und Wasserstoffinfrastruktur aufgewendet werden soll. In diesem Jahr hat die Europäische Kommission zudem den Industrieplan zum Grünen Deal vorgelegt, der sich mit dem US-amerikanischen IRA messen kann. Im Interesse der Erreichung der Ziele von «Fit for 55» und REPowerEU vereinfacht er die Regulierung und den Zugang zu Finanzierungen.

Hohe Bandbreite der Resultate bei der CO₂-Übertragung und China ist führend bei Investitionen in die Klimawende 

Jährliche Wachstumsrate (CAGR). Quellen: Credit Suisse Asset Management, Bloomberg NEF; Daten per 19.04.2023

iele Anlegerinnen und Anleger mögen überrascht sein, zu erfahren, dass China im Bereich der Investitionen in nachhaltige Energien eine tragende Rolle spielt – ganz zu Recht, als aktuell weltweit grösster Energieverbraucher. Mehr als 80 % dieser Energie stammen aus fossilen Energieträgern. Gleichzeitig ist das Reich der Mitte aber auch der grösste Investor in den Übergang zu nachhaltiger Energie. Laut BloombergNEF investierte China 2022 fast USD 550 Mia. in die Energiewende. Im Kontext stellen diese Ausgaben eine Verzehnfachung gegenüber dem Niveau von 2012 dar und übersteigen die von Europa und den Vereinigten Staaten ausgegebenen Beträge bei Weitem.

Trotzdem verspricht die chinesische Regierung noch aggressivere Schritte in puncto grüne Gesetzgebung. Bei den beiden Sitzungen des Wirtschaftsplanungsausschusses für 2023 haben die politischen Entscheidungsträgerinnen und ‑träger Chinas ihre Bemühungen zur Bekämpfung von Umweltverschmutzung und dem Verbrauch fossiler Brennstoffe erneut untermauert. Sie prognostizierten, dass die CO₂-Emissionen 2030 ihren Höhepunkt erreichen werden und bis 2060 CO₂-Neutralität erzielt wird. Gleichzeitig verstärken sie ihre Bemühungen um die Verabschiedung von Gesetzen, die Unternehmen zur ökologischen Berichterstattung verpflichten. 

Hohe Bandbreite der Resultate bei der CO₂-Übertragung zusätzliche aggressive legislative Massnahmen zur Erzielung von netto null könnten notwendig werden

Hinweis: Prognosen stammen von BP.

Quellen: Credit Suisse Asset Management, BP Energy Outlook 2023; Daten per 19.04.2023

Obwohl die jüngste Beschleunigung der Nachhaltigkeitsgesetzgebung zuversichtlich stimmt, muss noch mehr getan werden. Laut dem Energy Outlook 2023 von British Petroleum muss der Anteil des Energieverbrauchs aus erneuerbaren Energien bis 2050 auf 60 % steigen – eine Versechsfachung gegenüber dem heutigen Niveau –, wenn er mit den Zielen des Pariser Abkommens im Einklang stehen soll. Zur Erreichung der Klimaneutralität wäre ein weiterer Anstieg notwendig. Selbst bei einem moderaten Rückgang des Energieverbrauchs wäre dies eine massgebliche Veränderung der Energieerzeugung und eine in dieser Generation einmalige Gelegenheit für Unternehmen sowie Anlegerinnen und Anleger.

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CS (Lux) Energy Evolution Equity Fund
 

CS (Lux) Environmental Impact Equity Fund

CSIF (Lux) Equity China Total Market ESG Blue
 

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